telefon
blockHeaderEditIcon
Hauptmenu_VS
blockHeaderEditIcon
breadcrumb
blockHeaderEditIcon
Ueberschrift-Pressespiegel
blockHeaderEditIcon

Pressemeldungen über die VS Greiz

Pressespiegel-Teaser
blockHeaderEditIcon
Pressespiegel
Kontakt-Startseite
blockHeaderEditIcon

Kontakt

Volkssolidarität Kreisverband
Greiz e.V.

Goethestraße 48
07973 Greiz


Tel.: 03 66 1 / 48 22 74
Fax: 03 66 1 / 48 22 76
E-Mail: volkssolidaritaet-greiz@t-online.de

 

zum Kontaktformular

Auf dieser Seite haben wir Meldungen aus den Pressemedien

in chronologischer Reihenfolge aufgelistet.


Ostthüringer Zeitung

Conny Winkler: 27.01.2022

 

Kreisverband der Volkssolidarität hat neue Chefin.

Nachfolgerin Katrin Franke überreicht dem scheidenden Geschäftsführer Erhard Matschke ein Abschiedsgeschenk.

Foto: Conni Winkler

 

 

GREIZ.  Deshalb war der scheidende Geschäftsführer des Greizer Kreisverbandes der Volkssolidarität, Erhard Matschke bei der Geschäftsübergabe zu Tränen gerührt.

Am Donnerstag wurde der Geschäftsführer des Volkssolidarität-Kreisverbandes Greiz, Erhard Matschke, von Mitarbeitern und Geschäftspartnern in den Ruhestand verabschiedet.

Die Geschicke des Verbandes legte der scheidende Geschäftsführer „vertrauensvoll in Katrin Frankes Hände“, wie er sagte.

„Ich weiß, dass Katrin Franke die Geschicke des Verbandes so weiterführen wird, wie wir es gemeinsam begonnen haben“, sagte Matschke. Als er vor zehn Jahren die Geschäftsführung übernahm, war die Zukunft des Kreisverbandes ungewiss. „Gemeinsam mit meinen Mitarbeitern, zu denen auch Katrin Franke gehörte, haben wir es geschafft, den Verband auf feste Füße zu stellen“, so Matschke. Dafür dankte er seinen Mitarbeitern ausdrücklich sowie den Geschäftspartnern, ohne die die Stabilisierung nicht möglich gewesen wäre.

 

Bei der symbolischen Schlüsselübergabe war Erhard Matschke die Rührung anzusehen. „Der Abschied geht mir schon nahe, weil ich seit 1986 mit der Volkssolidarität verbunden bin.“

 

Energie für das „Herzensprojekt“

Katrin Franke lobte Matschke als „selbstbewusste Frau, die sehr exakt ist und weiß, was sie tut.“ Die 53-Jährige ist seit elf Jahren für den Greizer Kreisverband tätig und seit 1. Januar neue Geschäftsführerin. „Ich fühle mich eigentlich jetzt nicht viel anders als vorher“, sagte Franke im Gespräch mit dieser Zeitung.

Sie sei nur etwas aufgeregt, weil jetzt die ganze Verantwortung auf ihren Schultern laste. „Aber Erhard Matschke war ein guter Lehrmeister für mich. Er hat mir sehr viel beigebracht. Ich hätte mir keinen anderen wünschen können.“

Ihre Kinder sind groß, jetzt könne sie ihre ganze Energie in ihr „Herzensprojekt“ stecken. Inzwischen werde der Verband positiv wahrgenommen und stehe finanziell gut da. Im Kreisverband Greiz arbeiten 17 Mitarbeiter in der Pflege und 15 in der gemeinnützigen Gesellschaft Volkssolidarität Mobile und Soziale Dienste.


 

mein Anzeiger. de

Gerd Zeuner: 27.01.2022

 

Symbolische Schlüsselübergabe bei der Volkssolidarität

Katrin Franke ist seit 1. Januar Geschäftsführerin des Kreisverbandes Greiz

 

Bewegender Moment: Erhard Matschke überreicht seiner Nachfolgerin Katrin Franke Blumen und einen symbolischen Schlüssel. (Foto: G. Zeuner)

 

Greiz. In einer kleiner Feierstunde hat die Volkssolidarität Greiz ihren bisherigen Geschäftsführer Erhard Matschke in den Ruhestand verabschiedet.
Matschke hatte dem Kreisverband fast zehn Jahre als Geschäftsführer vorgestanden und aus „schwerer wirtschaftlicher Schieflage“ geführt sowie ein „gut konsolidiert und ein festes Fundament“ errichtet, wie die Vorsitzende Andrea Jarling in ihrer Laudatio ausführte. So sei es wohl eine glückliche Fügung gewesen, dass er nach dem Ausscheiden seines Vorgängers gewonnen werden konnte, die Geschäfte zu übernehmen, als das Überleben des Vereins auf der Kippe gestanden habe. „Er hat die Ärmel hochgekrempelt und angepackt. Souverän, zielstrebig, stets überlegt und immer wieder ideenreich“, so Jarling. Dabei habe Matschke persönlich viel zurückgesteckt und sei von den Mitgliedern und Mitarbeitern des Vereins geliebt worden. Mit Unterstützung durch Katrin Franke und den jeweiligen Vorständen wurden neue Geschäftsfelder angegangen, ein Tarifvertrag für die Mitarbeiter eingeführt und die Weichen für die Zukunft des Vereins rechtzeitig gestellt.
Der so Gelobte dankte in bewegenden Worten allen Geschäftspartnern sowie dem langjährigen Vorsitzenden des Kreisverbandes, Günther Hinz, und seinem Team. Hier hob er insbesondere Veronika Linke, Katrin Franke und Maria Leuschel hervor: „Sie unterstützten mich, standen und stehen uneingeschränkt zur Volkssolidarität und deren Werten unter dem Motto ‘Miteinander füreinander’“.
Seine Nachfolgerin Katrin Franke ist seit dem 1. Januar als Geschäftsführerin im Amt. Sie arbeitet bereits seit 2011 bei der Volkssolidarität und wurde seit 2018 in ihre neue Funktion eingearbeitet.
Erhard Matschke ist froh, die Geschäftsleitung in bewährte Hände gelegt zu haben. Er überreichte Katrin Franke den symbolischen Schlüssel und wünscht ihr für ihre Arbeit alles Gute, Kraft und Zuversicht. Das alles wird seine Nachfolgerin brauchen, denn vor dem Kreisverband stehen in der nahen Zukunft zahlreiche  Herausforderungen. Genannt sei nur der Umzug der Geschäftsstelle auf dem Reißberg, der Ausbau des Heyerschen Hauses als Begegnungsstätte und Betreutes Wohnen sowie die Kapazitätserweiterung in der ambulanten Pflege. Eine der Schwerpunktaufgaben ist jedoch die Gewinnung jüngerer und neuer Mitglieder.

Hintergrund: Der Volkssolidarität Kreisverbandes Greiz e.V. beschäftigt in der ambulanten Pflege 14 Mitarbeiter und drei Azubis sowie in der neu gegründeten Mobilen Sozialen Dienste gGmbH 15 Mitarbeiter. Darüber hinaus engagiert sich rund ein Dutzend Ehrenamtler in dem Verein. Im Jahr 2021 wurde rund eine Million Euro Umsatz erwirtschaftet.


 

 

Norman Börner: 

 

Greizer Begegnungen beim Neustadtfest

 

GREIZ.  Volle Straßen und freudige Gesichter: So reagieren Greizer und Besucher auf das Comeback des Neustadtfestes am Sonntag.

 

Eine Begegnung im Gedränge auf der Friedensbrücke. Mann und Frau. Augenkontakt. Der Moment des Wiederkennens lässt sie grinsen und aufeinander zugehen. „Ewig nicht gesehen. Wie geht es dir?“, fragt der Mann. Es sind alte Schulkameraden, die sich ein paar Jahre aus den Augen verloren haben. Pandemien kannte man nur aus Geschichts- oder Science-Fiction-Büchern. Sie haben sich viel zu erzählen.

Oberflächlich betrachtet ist es schwer, im lauten Dröhnen der Partymusik aus dem Schlossgarten, den Menschenmengen in der Straßen und den Gerüchen von Bowle-, Roster- oder Käseständen Details im Trubel des Greizer Neustadtfestes auszumachen. Aber wer genau hinsieht und hinhört, der erkennt, dass neben Einkaufen, Einverleiben und Einigkeitsfeier vor allem eine Sache im Mittelpunkt steht. Begegnungen. Freunde, die sich treffen. Familien, die zusammenkommen. Alte Weggefährten, die von früher erzählen.

Gemeinschaft kommt in Corona-Jahren zu kurz

Am Süßigkeitenstand studiert Radenko Wilmers mit seinem Sohn auf dem Arm das Angebot. Seine Schwägerin ist aus München angereist, um Zeit mit der Familie zu verbringen. „Es ist schön, mal wieder Familie und Bekannte zu treffen“, sagt Radenko Wilmers. Der Geiger der Vogtlandphilharmonie lebt inzwischen seit sieben Jahren in Greiz. Seine Frau Alina kommt hinzu. Die junge Familie ist gerade mit Freunden auf einen Bauernhof in der Umgebung gezogen. Eine Entscheidung für das Leben in der Gemeinschaft. „Der soziale Kontakt hat den Leuten in den letzten anderthalb Jahren gefehlt“, sagt Alina.

 

ndrea Jarling (links) und Katrin Franke von der Volkssolidarität Greiz eröffnen die neue Begegnungsstätte im Heyerschen Haus. 


mein Anzeiger. de

 

Gerd Zeuner: 25.08.2021

„Wir wollen auch Jüngere erreichen!“

Greizer Volkssolidarität im Umbruch

 

Vorsitzende Andrea Jarling (links), Geschäftsführer Erhard Matschke und seine Nachfolgerin Katrin Franke. (Foto: Gerd Zeuner)

 

Greiz. Auf ihrem Sommerfest im August konnte die Greizer Volkssolidarität erstmals wieder seit vielen Monaten ihre Mitglieder in großer Runde versammeln. Persönliche Kontakte mussten während der coronabedingten Zwangspause auf ein Minimum reduziert werden und so war das Sommerfest in der Gaststätte Reißberg 04 so etwas wie der Neustart des Vereinslebens.

„Es ist schön, dass wir jetzt wieder die persönlichen Kontakte intensivieren können“, freut sich Andrea Jarling. Die Rechtsanwältin ist seit Mai dieses Jahres die neuen Vorsitzende der Volkssolidarität und sieht ihre vorrangige Aufgabe in der Gewinnung neuer Mitglieder. Denn der Kreisverband Greiz hat, auch durch die Pandemie bedingt, einen dramatischen Mitgliederverlust erlitten. Die Zahl der Mitglieder hat sich in den vergangenen drei Jahren nahezu halbiert und ist auf derzeit rund 200 gesunken.

Zur Werbung neuer Mitglieder sollen auch Veranstaltungen wie das Sommerfest und vor allem aber Gespräche dienen. „Die persönlichen Kontakte sind am wichtigsten“, schätzt Andrea Jarling ein, die auf die Unterstützung durch die Mitglieder des Vorstandes und des Geschäftsführers zählen kann. Erhard Matschke wird sich allerdings zum Jahresende als Geschäftsführer altersbedingt zurückziehen. Ab dem 1. Januar 2022 hat der Vorstand Katrin Franke zur Geschäftsführerin des Kreisverbandes bestimmt. Die beiden Frauen an der Spitze der Greizer Volkssolidarität stehen für den Umbruch und die Neukonsolidierung des Verbandes. „Wir wollen auch für Jüngere da sein“, sind sich Jarling und Franke dabei einig. Denn nur generationenübergreifend könne das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt und der Vereinsamung entgegen gewirkt werden. Dazu sind verschiedene Projekte angedacht, für die auch Jüngere mit ins Boot geholt werden sollen.

Gut für die Wiederbelebung der sozialen Kontakte ist, dass die Begegnungsstätten der Volkssolidarität in Greiz wieder geöffnet sind. In der Juri-Gagarin-Straße 11 können sich Menschen täglich bereits ab 8 Uhr zum Frühstückskaffee treffen, nachmittags lädt die Begegnungsstätte auf dem Reißberg von Montag bis Donnerstag jeweils ab 14 Uhr ein. Hier können sich die die Gäste zu Karten- oder Brettspielen treffen oder sich einfach nur bei Kuchen und Kaffee unterhalten. Im sogenannten Heyerschen Haus in der Carolinenstraße treffen sich bereits die Klöppelfrauen wöchentlich. Künftig soll auch hier das Vereinsleben intensiviert und Menschen täglich zum geselligen Beisammensein willkommen geheißen werden. Darüber hinaus wird in diesem Gebäude ein Betreutes Wohnen geschaffen, als „wichtige Weiche für die Zukunft des Vereins“.  Geplant ist dies ab Oktober kommenden Jahres.

Hintergrund

Die Geschäftsstelle und der Pflegedienst der Volkssolidarität werden demnächst von der Juri-Gagarin-Straße vorübergehend in die ehemaligen Praxis von Dr. Stöckigt in der Clara-Zetkin-Straße umziehen und später im neuen Haus der Wohnungsgenossenschaft Textil in der Goethestraße ihren Sitz haben, wenn der Neubau abgeschlossen ist. Der Bereich Soziale Dienste mit den Angeboten häusliche Pflege,  Hausnotruf und Essen auf Rädern befindet sich im eigenen Objekt in der Carolinenstraße 48/50.

 

https://meinanzeiger.de/category/thueringer-vogtland/


Otz-Artikel über das Sommerfest in der Gaststätte Reißberg 04 am 20.08.2021


Volkssolidarität Greiz öffnet ihre Begegungsstätten wieder!

 

GREIZ.  Nach monatelanger Zwangspause sollen wieder Treffen in den beiden Objekten in Greiz zurückkehren.

 

Begegungsstätte in der Juri- Gagarin- Straße

Der Kreisverband Greiz der Volkssolidarität um seine vor kurzem neugewählte Vorsitzende Andrea Jarling kann nach der monatelangen, coronabedingten Zwangspause nun auch endlich wieder seine Begegnungsstätten in der Park- und Schlossstadt öffnen. Das teilt der Verband jetzt mit.

Möglich machen es die gesunkenen Inzidenzzahlen, die sich im Landkreis Greiz weiterhin auf stabilem, einstelligem Niveau bewegen. Am Montagmorgen betrug die Inzidenz laut Lagebericht des Thüringer Gesundheitsministeriums 1,0, nur eine Neuinfektion wurde in den vergangenen sieben Tage registriert, keine in den vergangenen 24 Stunden.

Auf diesen Trend reagiert die Volkssolidarität nun, indem ihre beiden Begegnungsstätten – Juri-Gagarin-Straße 11 und Carolinenstraße 6 (das ehemalige Heyersche Haus) – jetzt wieder für die Gäste geöffnet sind, wenn auch weiterhin unter bestimmten Hygienevorschriften. Weiterhin notwendig wird es beispielsweise sein, die Kontakte für eine mögliche Nachverfolgung zu erheben, informiert der Verband.

Leben kehrt ins Heyersche Haus zurück

In der Juri-Gagarin-Straße können sich die Interessenten täglich bereits ab 8 Uhr zum Frühstückskaffee treffen, am Nachmittag ist das Objekt dann von Montag bis Donnerstag jeweils ab 14 Uhr offen. Wer Lust hat, Rommé zu spielen oder sich einfach nur bei Kuchen und Kaffee nett zu unterhalten, ist immer willkommen.

Auch in das Heyersche Haus am Eingang der Carolinenstraße, das nach mehrmaligen Eigentümerwechsel und ersten Verfallserscheinungen beispielsweise durch herabfallende Teile durch Ramin Assisi saniert wurde, soll jetzt wieder Leben einziehen, nachdem auch die Arbeit dort lange ruhen musste. Den Anfang machen die Klöppelfrauen des Kreisverbandes, die sich nun wieder regelmäßig montags ab 14 Uhr treffen wollen.

 

https://www.otz.de/regionen/greiz/volkssolidaritaet-greiz-oeffnet-ihre-begegnungsstaetten-wieder-id232715505.html

 


Geschäftsführung der Volksolidarität nimmt am Neustadtrundgang der Interessengemeinschaft Greizer Neustadt e.V. teil.

Zielkonflikt zwischen Stadt und Land

Greiz:Hochwasserschutz in Greiz: Parkplatzverlegung sorgt für Diskussion.

Diskussion auf dem Parkplatz Elsterufer. Josef Bollwerk (l.) bringt sein Unverständnis über die geplante Parkplatzverlegung zum Ausdruck. (Foto: gerd Zeuner)

 

Greiz. Der Neustadtrundgang der Interessengemeinschaft Greizer Neustadt e.V. am Donnerstag stand ganz im Zeichen des Hochwasserschutzes der Stadt. Vereinsvorsitzender Christian Tischendorf konnte zu dem Rundgang zahlreiche Teilnehmer begrüßen. Unter ihnen Bürgermeister Alexander Schulze sowie den für die Umsetzung der erforderlichen Hochwasserschutzmaßnahmen an der Weißen Elster verantwortlichen Projektleiter Frank Schirmer von der Thüringer Landgesellschaft und zwei seiner Mitarbeiter.

Schirmer informierte über Maßnahmen, die noch in diesem Jahr beginnend umgesetzt werden sollen. Dazu gehören Veränderungen der Schutzmauer im Bereich des Elstersteigs und die Errichtung einer rund 300 Meter langen und bis zu zwei Meter hohen Spundwand als Deich neben dem Hauptweg der Gartenanlage Flügelrad am Schützenhaus. Die Vorplanungen für alle Bereiche seien abgeschlossen, so auch für den Abschnitt von der Brücke Mylauer Straße bis zur Hainbergbrücke. Hier soll eine Einstiegsstelle für Kanus und Kajaks entstehen, die Böschung flussaufwärts bis zur Mylauer Straße soll abgeflacht und der Radweg in diesem Bereich bis zur Innenstadt umverlegt und ausgebaut werden.

Abgeschlossen sind die Vorplanungen auch für den Flutkanal, der bei Hochwasser ein Drittel der Wassermenge aus der Weißen Elster durch die Stadt abführen soll, und den Rückbau des Parkplatzes am Elsterufer. Hier sieht die Planung die Schaffung einer „grünen Fuge“ als Auslauffläche vor. Als Ausgleich soll der Parkplatz am Landratsamt erweitert werden. Was heftige Diskussionen der Rundgangteilnehmer hervorrief. So brachte Andreas Brzezinski das Unverständnis aller darüber auf den Punkt, dass ein bestehender Parkplatz, der bereits eine gute Auslauffläche sei, zurück gebaut werden soll, um einen neuer Parkplatz an einer anderen Stelle zu errichten. Josef Bollwerk äußerte Bedenken, dass der neue Parkplatz zu weit vom Zentrum entfernt sei: „Älteren Bürgern und Besuchern der Vogtlandhalle werden zu lange Wege zugemutet.“

Letztendlich befürchten die Händler und Gewerbetreibenden dadurch eine weitere Verödung der Innenstadt. Den Protesten schloss sich der Greizer Bürgermeister an und bat Frank Schirmer dringend, den Wegfall des Parkplatzes am Elsterufer noch einmal zu überdenken. Der Projektleiter verwies darauf, dass er im Auftrag des Freistaates für den Hochwasserschutz beauftragt ist und hier offenbar ein „Zielkonflikt zwischen Stadt und Land“ bestehe. Allerdings versprach er, die Bedenken und Überlegungen der Greizer für die weitere Arbeit einfließen zu lassen.

 

Gerd Zeuner

 

https://meinanzeiger.de/thueringer-vogtland/zielkonflikt-zwischen-stadt-und-land/

 

 


Andrea Jarling ist jetzt Chefin der Volksolidarität Greiz

 

GREIZ.  Der bisherige Vorsitzende ist zum Ehrenmitglied ernannt worden. In den zurückliegenden Jahren hat Kreisverband zahlreiche Mitglieder verloren.

 

Der Volkssolidarität-Kreisverband Greiz hat einen neuen Vorstand gewählt. „Pandemiebedingt ist alles ein bisschen anders“, so der Geschäftsführer Erhard Matschke. So wurden alle Teilnehmer zuvor negativ getestet und mit ausreichend Abstand zwischen den Personen nahm die Sitzung ihren Verlauf.

In den neuen Vorstand wurden Veronika Linke, Theresa Steinbrecher (Stellvertreterin), Ralf Jarling und Andrea Jarling (Vorsitzende) gewählt.

Günter Hinz ist Ehrenmitglied

Der bisherige, seit 46 Jahren amtierende Vorsitzende, Günter Hinz, wurde durch die Delegierten zum Ehrenmitglied des Volkssolidarität Kreisverbandes Greiz ernannt. Alters- und gesundheitsbedingt schied er nun aus dem Vorstand aus.

 

Der Vorstand berichtete über die Arbeit der letzten drei Jahre. So habe man mit der Entscheidung, ein betreutes Wohnen in dem Heyerschen Haus zu schaffen, eine wichtige Weiche für die Zukunft des Vereins gestellt. Die Zusammenarbeit mit der Wohnungsgenossenschaft Textil habe sich als gewinnbringend erwiesen, denn so ist es möglich, dass die Geschäftsstelle und der Pflegedienst in naher Zukunft zunächst in der Clara-Zetkin-Straße unterkommen und später in den Neubau in der Goethestraße einziehen können, während der Bereich Soziale Dienste im eigenen Objekt in der Carolinenstraße 48/50 ist.

Auch die Einführung des Tarifvertrages Patt zum 1. Januar halte den Verein als Arbeitgeber eines Pflegedienstes dauerhaft konkurrenzfähig und war daher auch eine zukunftsorientierte richtige Entscheidung, um dem Pflegenotstand begegnen zu können und Fachpersonal zu gewinnen und zu halten.

85 Patienten versorgt

Der Geschäftsführer führte aus, wie positiv trotz aller Widrigkeiten sich der Verein seit Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 2012 bis heute entwickelt habe. Durchschnittlich werden rund 85 Patienten im Bereich Sozialgesetzbuch XI und V täglich versorgt und eine knappe Viertelmillion Essen seien im Berichtszeitraum von 2018 bis 2020 ausgeliefert worden.

In der Diskussion wurde deutlich, dass der Mitgliederschwund von 380 per 31. Dezember 2018 zu aktuell 260 Mitgliedern drastisch war, was an der hohen Altersstruktur, zu geringer Gewinnung neuer Mitglieder liege und wesentliche Ursachen in der Pandemie zu finden seien. Nun sind schon das zweite Jahr die Begegnungsstätten geschlossen. Viele Gruppen und auch die Ortsverbände können sich nicht treffen, wodurch viele Mitglieder keine Notwendigkeit in weiterer Mitgliedschaft gesehen haben.

Neue Ehrenamtliche gewinnen

Andrea Jarling versicherte, dass der Vorstand in Zukunft noch mehr Augenmerk bei der Arbeit darauf legen werde, den Verein interessant zu machen, um neue Mitglieder gewinnen zu können und der Vereinsamung der Menschen im Alter zu begegnen. Das geht einher mit der Gewinnung von neuen Ehrenamtlichen, deren Arbeit ihren Niederschlag in der Nachbarschaftshilfe und bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituationen findet.

Matschke scheidet aus

Erhard Matschke gab bekannt, dass er altersbedingt zum Jahresende als Geschäftsführer ausscheiden wird und der Vorstand bereits als Nachfolgerin Katrin Franke bestimmt hat, die seit längerer Zeit in der Geschäftsführung einbezogen ist.

 

https://www.otz.de/regionen/greiz/andrea-jarling-ist-jetzt-chefin-der-volkssolidaritaet-greiz-id232434215.html


28.01.2021

 

Beitrag der OTZ zur Anschaffung eines Elktroautos der Volkssolidarität Greiz

 


Oktober 2020

 

Beitrag im Elsterbogen Greiz zum Heyerhaus in der Corolinenstraße

 



 


28.Juli 2018

Beitrag der OTZ zum Sommerfest der Volkssolidarität Greiz
 

Sommerfest Volkssolidaritaet Greiz

 

Noch mehr Bilder und Informationen: beim Vogtlandspiegel Online
 


Noch mehr Bilder und Informationen: beim Vogtlandspiegel Online

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
*